5 Tipps für Fotoposen – so siehst du auf Fotos gut aus

Die Besten Fotoposen

Mittlerweile poste ich seit vier Jahren Outfitfotos hier auf meinem Fashionblog. Dementsprechend oft stehe ich vor der Kamera und versuche irgendwie nicht wie ein kompletter Körperklaus auszusehen und meine Outfits gut zu präsentieren. In diesen vier Jahren habe ich dabei einige Tricks festgestellt, die gut funktionieren und auch so das ein oder andere Foto-Don’t feststellen dürfen. Diese Tipps möchte ich heute mit euch teilen.

Auch wenn ich immer versuche, mich an die folgenden Tipps zu halten. Bei jedem Shooting gibt es Bilder, auf denen ich mich frage: Was zur Hölle machst du da? Denn auch jetzt ist es noch so, dass eine Pose, die im Kopf super aussieht, auf dem Foto gerne mal eine kleine Katastrophe ist. Mein erster Tipp wäre daher

Ausprobieren und Fotos zwischendurch anschauen

Wenn ihr Glück habt, steht hinter der Kamera jemand, der ein Gespür dafür hat, welche Fotos euch nachher gefallen werden und welche nicht und der euch dann direkt beim Shooten Vorschläge dazu macht, was ihr verbessern könntet. In den meisten Fällen ist es jedoch schlauer, selbst zwischendurch zu checken, ob euch eure Posten gefallen, bevor keine Zeit mehr da ist, um etwas Neues auszuprobieren. Denn oftmals wirkt eine Pose durch die Kameralinse seltsam verdreht oder trägt auf. Schließlich verträgt sich auch nicht jedes Outfit mit jeder Pose. Ein häufiger Foto-Fail bei mir ist zum Beispiel, dass ich mich falschrum zur Kamera drehe.

Fotoposen

Finde deine Schokoladenseite

Da wären wir auch schon beim nächsten Tipp. Oftmals sehen Fotos, in denen ihr nicht gerade zur Kamera steht von der einen Seite besser aus als von der anderen. Das liegt nicht unbedingt daran, dass die eine Körperseite schöner ist als die andere. Vielmehr haben Beleuchtung und Kamerawinkel etwas damit zu tun. Wenn ihr für den richtigen Lichteinfall noch kein Gefühl habt, dann hilft wieder Tipp 1: Ausprobieren!

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Bring Bewegung in deine Bilder

Fotos auf denen eine Bewegung zu sehen ist, wirken natürlicher, dynamischer und dadurch auch interessanter. Deshalb laufe ich auf Bildern immer gerne einmal durchs Bild oder auf die Kamera zu. Außerdem baue ich auch gerne kleine Handlungen in meine Bilder ein, indem ich zum Beispiel durch meine Haare streiche oder meine Ärmel zurechtzupfe. Das mache ich gar nicht bewusst, aber da ich einfach oft nicht weiß, wie ich posen soll, passieren solche „Schnappschüsse“ oft von ganz alleine.

Fotoposen

Nutze Accessoires

Auch Accessoires können ein Bild wesentlich natürlicher wirken lassen. Dabei muss es sich um nichts Spektakuläres handeln: Das eigene Handy, ein Kaffeebecher – auf diese Weise hat man etwas in den Händen und stellt sich nicht der immer währenden Frage: Wohin bloß damit? Denn nichts sieht unvorteilhafter aus als einfach nur herabhängende Arme.

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Nutze deine Umgebung

Ebenso wie Accessoires kann auch die Fotolocation helfen, passende und natürliche Posen zu finden. Warum nicht einfach mal auf eine Bank, eine Treppe oder sonstige Sitzgelegenheit setzen, gegen eine Wand lehnen oder an einem Geländer festhalten. Wenn ihr beim Shooting mit der Umgebung interagiert, kommen dabei sehr viel interessantere Bilder raus.

Ich hoffe meine Fototipps konnten euch ein wenig inspirieren. Am Ende ist wohl aber immer noch der Erste am wichtigsten: Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren.

Tipps für Fotoposen

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