Bye, bye Blogger, hallo WordPress!

Vor ein paar Jahren sind plötzlich alle Blogger von Blogger zu WordPress umgezogen. Ich selbst hielt das für zu kompliziert. Immerhin kam ich mit Blogger doch eigentlich stets gut klar. Doch mit der Zeit wollte ich einfach ein paar mehr Möglichkeiten haben. In der Uni und auf der Arbeit kam ich mit WordPress in Berührung und mir war schnell klar, dass man hier einiges mehr an Möglichkeiten hat. Mein Wunsch, diese Möglichkeiten auch für meinen Fashionblog Written In Red Letters zu haben, wuchs. Vor ein paar Wochen habe ich mir dann endlich einen eigenen Webspace gekauft und habe mich daran gesetzt, meinen Blog langsam zu WordPress zu importieren. Kompliziert war das definitiv. Die Suche nach einem passenden Design erwies sich als schwerer als gedacht. Das momentane Theme gefällt mir zwar ganz gut, allerdings bin ich noch nicht ganz zufrieden und so wird es wohl lediglich eine Zwischenlösung bleiben.

Die Grundsteine sind zwar gelegt, aber damit alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, ist noch einiges zu tun. Ich werde alle alten Beiträge überarbeiten, damit sie im neuen Theme gut aussehen, werde passende Plugins für ein schönes Menü, gute Statistiken und vieles mehr raussuchen und natürlich versuchen alle meine GFC und Bloglovin Follower zu importieren. Da gibt es aktuell leider noch ein paar Problemchen. Ihr könnt also gespannt sein, wie sich das ganze hier entwickelt!

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3 Replies to “Bye, bye Blogger, hallo WordPress!”

  1. Du sprichst mir aus der Seele, ein Umzug wird bei meinem Blog auch längst überfällig. Danke für die Infos und Erfahrungen, sie haben mir wirklich weitergeholfen 🙂
    Liebste Grüße,
    Anna von http://www.simplicitybyanna.blogspot.de

  2. Was sind denn die Vorteile von einem Blog bei WordPress? Welche Möglichkeiten hat man dort? Ich kenne mich leider nicht so gut damit aus

    Sonnige Grüße,
    Eleonora my personal lifestyle blog

    1. Also an sich bin ich mit Blogger immer gut klar gekommen. Man hat auch dort viele Möglichkeiten, was das Design etc angeht.
      Was für mich letztendlich für WordPress sprach, ist dass man dort sehr viel mehr Möglichkeiten in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung hat. Man kann an Stellen eingreifen, auf die man bei Blogger keinen Einfluss hat. Außerdem kann man sehr viele Plugins für alle möglichen Zwecke installieren. Auch die Statistiken über Google Analytics sind sehr viel genauer. Bei meinem Blog auf Blogspot haben die immer rumgesponnen.
      Ich hoffe, damit konnte ich dir schon mal einigermaßen weiterhelfen. 🙂

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